Ostern 2017
in Roßhaupten
und in Rieden am Forgensee



Immer wieder ist Ostern, die Vergegenwärtigung der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus nach seiner Passion und seinem Tod, in Roßhaupten etwas ganz besonderes für meine Familie und für mich - so auch wieder im April 2017. Es ist sehr wertvoll, aus der Geschäftigkeit des Ruhrgebiets und der Hektik der Stadt in die Ruhe des Voralpendorfes zu kommen und hier eine Frömmigkeit zu erleben, die immer noch geprägt ist von Kreuzen am Wegesrand, und Heiligenfiguren und -bildern an Hauswänden, von goldenen Marienfiguren an der Straße und wunderschönen barocken Kirchen. Zwar weicht auch im Allgäu das früher so übliche „Grüß Gott“ dem banalen „Hallo“, dennoch ist Ostern dort anders als bei uns im Ruhrgebiet, auch wenn im April 2017, bedingt durch den überdurchschnittlich warmen März, das Weihwasser an den Eingangstüren der Kirchen nicht gefroren war.

Schon im Vorfeld hatte ich den Roßhauptener Pfarrer Hans-Ulrich Schneider gefragt, ob ich ihn wieder unterstützen dürfe im Triduum Paschale, an den drei österlichen Tagen vom Gründonnerstag bis zum Ostersonntag. Pfarrer Schneider bat mich, die Karfreitagsliturgie (mit der Kreuzverehrung, den großen Fürbitten und der Passion) allein zu übernehmen und bot mir, neben der normalen Assistenz, dem Exsultet und den Evangelienlesungen auch noch die Predigt für die Osternacht an, die ich mit seinem Amtskollegen Pfarrer Gebhard Schneider feiern durfte.









  

„Ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, wie er gesagt hat“ Das Evangelium der Osternacht (Lesejahr A, Mt 28, 1-10) im V-Ton
„Er sah und glaubte“
Das Evangelium vom Ostersonntag (Lesejahr A, Joh 20, 1-18) im V-Ton
















Die Predigt

Liebe Schwestern und liebe Brüder,
vor einem Jahr durfte ich zum ersten Mal in Ihrer wunderschönen Roßhauptener Dorfkirche bei ihrem Pfarrer Schneider in der Osternacht assistieren, das Exsultet und das Evangelium singen und die Predigt halten. Es war für mich ein ganz besonderes Erlebnis, von dem ich vielen Menschen bei mir zu Hause im Ruhrgebiet gerne erzählt habe. Ostern in ihrem Dorf Roßhaupten, in das wir nun seit 17 Jahren regelmäßig kommen, ist für meine Familie und mich sehr wertvoll. Und die Osternacht, als Diakon in dieser Kirche, ist für mich etwas ganz besonderes!

In meiner Einsatzgemeinde in Bochum-Wattenscheid spendete ich, als Ständiger Diakon mit Zivilberuf, seit meiner Weihe vor anderthalb Jahren 20 Mal das Sakrament der Taufe. Zu jeder Taufe gehören die Taufgespräche und so komme ich immer wieder zu den Menschen nach Hause und erlebe Unterschiedlichstes; manchmal tiefen und bewegenden Glauben, manchmal aber auch sehr große Glaubensunsicherheit. Und wegen dieser Glaubensunsicherheit, so bin ich überzeugt, müssen wir, sie und ich, vielmehr mehr über unseren Glauben nachdenken und darüber sprechen, um im Glauben wieder sicher zu werden und uns in unserem Glauben wieder auszukennen. Und dann sind wir auch bereit und fähig, die vielen Fragen beantworten zu können, die auf uns zukommen werden. Und wir dürfen dabei den hl. Geist im Gebet anrufen und auf ihn vertrauen, denn er wird uns helfen, unseren Glauben zu verstehen und zu festigen.

Liebe Brüder, liebe Schwestern, heute feiern wir unser größtes Fest, heute ist Ostern, jetzt ist Ostern. Unser Herr und Erlöser Jesus Christus ist von den Toten auferstanden. Heute ist er auferstanden, er hat den Tod überwunden. Jesus Christus hat für uns ein unbeschreiblich großes Opfer gebracht, damit auch wir auferstehen können.

Liebe Schwestern und liebe Brüder,
was haben wir da gerade gehört? Jesus hat ein unbeschreiblich großes Opfer gebracht? Damit auch wir auferstehen können? Ist das heute überhaupt noch zu verstehen? Können wir so etwas heute noch glauben? Welche Bedeutung hat Ostern für uns? Welche Bedeutung hat das Osterereignis für sie? Können sie diese Frage beantworten? Können sie diese existentielle und elementare Frage beantworten?  – Eine Frage, von der das Heil, ihr Heil – und auch mein Heil, abhängt! Lassen Sie uns dazu einen Blick zurückwerfen in die gerade vergangene Karwoche, als Jesus der Prozess gemacht wurde, als Jesus gegeisselt und gekreuzigt wurde und als Jesus vom Kreuz abgenommen und ins Grab gelegt wurde. Mein Lieblingsengelchen dort oben über dem Josefaltar zeigt auf das Kreuz, das da doch so wunderschön aussieht. Es zeigt auf das Kreuz, das von vielen Menschen heute nur noch als Folter- und Tötungsinstrument verstanden wird und doch unser Hoffnungssymbol ist. Lassen sie uns ein paar Fragen durchgehen, die Fragen nach dem Was, dem Wann, dem Wo, dem Wer und dem Warum.

Was – Was ist geschehen vor 2000 Jahren? Dem Zimmermannssohn Jesus von Nazareth ist vor dem römischen Statthalter Pontius Pilatus der Prozess gemacht worden. Es kam unter der römischen Besatzung in Israel häufig vor, das Juden der Prozess gemacht und sie getötet wurden. Auch Jesus von Nazareth, zusammen mit zwei anderen Männern, ist zum Tod am Kreuz verurteilt und dann gekreuzigt worden. Der Kreuzestod ist ein sehr grausamer Tod, der durch Ersticken erfolgt. Angenagelt mit den Händen am Kreuzesbalken und den Füßen auf einem Fußpodest stehend kann sich der Gekreuzigte, dessen Lungen durch sein eigenes Gewicht zerrissen werden, unter größten Schmerzen immer wieder hochschieben, um dann doch noch einmal Luft zu schnappen, und dem Erstickungstod zu entgehen – bis ihn irgendwann die Kraft dazu verläßt und der Schmerz und sein eigenes Gewicht zu groß werden. Das Sterben am Kreuz kann sich über Tage hinziehen und ist eine der grausamsten und erniedrigensten Tötungsarten, die man sich vorstellen kann. Jesus wußte, was ihn erwartete, dennoch ist er diesen Weg freiwillig gegangen, bis zum Tod am Kreuz – er hätte auch fliehen können. Er hat aber dieses Opfer gebracht.

Wann – Wann ist es geschehen? Kurz vor dem jüdischen Pessach-Fest. Im jüdischen Buch der Jubiläen, dass wahrscheinlich um 150 vor Christus entstanden ist, steht: „Das Pessach-Lamm werde Gott am Tempel geopfert, um ganz Israel erneut ein Jahr lang vor Strafen und Plagen zu bewahren.“ Und Jesus Christus, unser Retter und Erlöser hat sich doch genau vor dem Pessachfest geopfert, er ist als Pessach-Lamm am Freitag vor dem Fest geschlachtet worden, so wie es das jüdische Gesetz für das Opferlamm vorsieht, um uns alle vor Strafen und Plagen zu bewahren. Müssen wir dann nicht von einem Sühneopfer sprechen, das Jesus für uns gebracht hat? Jesus Christus, das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünden der Welt!

Wo – Wo hat Jesus sich als Opferlamm dargebracht? In Jerusalem, der Stadt, die an den drei israelitischen Wallfahrtsfesten, so also auch an Pessach, von den gläubigen Juden bepilgert werden musste, um dort für Gott das Opfer dar zu bringen und das Pessach-Lamm zu essen. Anders als für uns war es für die Anhänger und Jünger Jesu sofort ersichtlich, dass Jesus hier als Pessach-Lamm und somit als Sühneopfer zu verstehen ist.

Die vierte Frage, die wir stellen müssen, ist die nach dem Wer – Wer hat sich da eigentlich geopfert? Wir Christen bekennen das, was auch der römische Hauptmann unter dem Kreuz bekannt hat mit den Worten: „Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!“ Jesus Christus, der Sohn Gottes, hat sich ans Kreuz schlagen lassen, er der alle Macht gehabt hätte, dem Kreuz zu entkommen, wie es der Schächer am Kreuz neben ihm forderte, als er sagte: „Wenn du Gottes Sohn bist, hilf dir selbst, und steig herab vom Kreuz!“ Aber er, Jesus Christus, hat es nicht gemacht, er hat sich kreuzigen lassen und ist am Kreuz gestorben. Er, Jesus Christus, der Mann mit dem göttlichen Vater und der menschlichen Mutter und damit wahrer Gott und wahrer Mensch, mit all den Problemen, die uns das heute macht, uns so etwas vorzustellen, er der Sohn Gottes und damit ganz Gott und dennoch ganz Mensch, er ist gekreuzigt worden und ist nicht vom Kreuz herabgestiegen, obwohl er es doch gekonnt hätte.

Und jetzt kommen wir zu der letzten und auch am schwierigsten zu beantwortenden Frage: Warum – Warum hat der Sohn Gottes sich als Opferlamm dargebracht, warum hat er sich ans Kreuz schlagen lassen? Diese Frage kann man nur angesichts des Osterereignisses beantworten. Ohne Ostern, ohne die Auferstehung unseres Erlösers Jesus Christus hätten wir die vorhergehenden Fragen nach dem Was, Wann und Wo nicht stellen müssen, denn sie wären sinnlos gewesen – auch die Frage nach dem Wer hätte keinen Sinn gehabt, denn ein Gott, der den Tod nicht überwinden kann, ist kein Gott, ist nicht allmächtig! Jesus hat sich an das Kreuz schlagen lassen, um uns zu retten, um unsere Sünden wie ein Sündenbock auf sich zu laden und dafür zu sühnen, um uns fähig zu machen, vor Gott treten zu können, rein vor Gott treten zu können, denn befleckt und voller Sünde können wir nicht vor Gott treten. Um, wie der Apostel Paulus schreibt, durch sein Opfer die Sünde zu tilgen, um die Sünden vieler hinwegzunehmen. Warum also hat Jesus Christus sich als Opferlamm dargebracht? Um uns zu retten, um uns zu erlösen, um uns ewiges Leben zu schenken, weil er uns liebt, unendlich liebt.

Und Jesus ist als wahrer Gott und wahrer Mensch zu uns gekommen, mit einem göttlichen Vater und einer menschlichen Mutter. Einem Menschen, der uns von Erlösung und Auferstehung erzählt hätte, müssten wir nicht glauben, denn Menschen können lügen. Einem Gott hätten wir auch misstrauen können, der hätte ja vielleicht nur sich selber gerettet. Aber einer, der wahrer Gott und wahrer Mensch ist, so einer verkörpert nicht nur die Liebe Gottes zu uns Menschen, so einer ist die Liebe Gottes. So einer zeigt uns, wie ernst es Gott mit uns meint. So einer zeigt uns, dass auch wir auferstehen können und ewiges Leben haben werden. Und Jesus hat uns mit dem, was da nach dem Willen Gottes vor 2000 Jahren geschehen ist, berührt, angerührt und erreicht. Und schauen Sie, liebe Brüder und Schwestern, wie gut das funktioniert hat, denn sie sind ja heute hier und glauben ihm, sie sind heute hier und wir alle zusammen feiern unser größtes Fest, feiern Ostern, feiern die Auferstehung unseres Siegers und Retters, feiern seinen Sieg – für uns – über den Tod! Der Engel war es, der zu den Frauen sagte: „Fürchtet euch nicht! Ich weiß, ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten. Er ist nicht hier, denn er ist auferstanden.“ Und dann verließen die Frauen das Grab und der auferstandene, der lebendige Jesus, der gekreuzigte, der den Tod überwunden hat, Jesus Christus, Gottes Sohn, wahrer Mensch und wahrer Gott, kam ihnen entgegen.

Liebe Brüder, liebe Schwestern, Jesus Christus lebt! Heute feiern wir unser größtes Fest, heute ist Ostern, jetzt ist Ostern. Und wir dürfen sogar jeden Sonntag Ostern feiern, denn jede hl. Messe, jedes hl. Messopfer ist eine unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers Jesu Christi, ist sakramentales Gedächtnis an sein Leiden, Sterben und seine Auferstehung. Mit jedem hl. Messopfer legt uns Jesus Christus sein Opfer wieder vor, das er ein für allemal auf Golgota dargebracht hat. Und daran erinnern wir auch immer wieder mit dem Geheimnis des Glaubens, dem Ruf nach der Wandlung: „Deinen Tod, o Herr, verkünden wir, und deine Auferstehung preisen wir“!

Und das Kreuz? Wie in der Wandlung des Brotes in den Leib Christi hat auch das Kreuz eine Wandlung vollzogen, hier keine Wesensverwandlung, sondern eine Sinnwandlung: Vom Mordinstrument zu unserem Objekt der Hoffnung. Anbetungswürdig und heilig ist es, das Kreuz, das unseren Herrn und König, unseren Retter und Erlöser für uns getragen hat und an dem er sich als Opfer brachte, als Opfer für uns, damit wir zu Gott kommen können, damit wir dereinst in der Herrlichkeit Gottes des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes mit der seligen Jungfrau Maria und allen Heiligen – selber als Heilige – leben werden! Jesus Christus, das Opferlamm, ist, durch das Osterereignis, zum Osterlamm geworden. Jesus Christus, unser Retter und Sieger, unser Herr und unser Gott, unser König und Erlöser, er ist auferstanden. Heute ist er auferstanden! Damit auch wir zu Gott kommen können! Und das kleine Engelchen dort oben, indem es auf das Kreuz weist, zeigt es uns das, das ganze Jahr, jeden Tag, an dem wir in diese Kirche kommen.





Die laaaange Osternacht

In Roßhaupten beginnt die hl. Messe zur Osternacht um 21 Uhr. Als Diakon durfte ich, genauso wie schon im letzten Jahr, die Osterkerze tragen und den Ruf „Lumen Christi“, sowie das Exsultet singen. Pfarrer Gebhard Schneider, dem ich assistierte, fragte mich, ob ich den Anfangsruf und das Ende der Messe in lateinischer Sprache vornehmen könnte, was ich besonders gerne machte. Das erste Photo dieser Internetseite, das durch die Unschärfe der Verwackelung einen ganz eigenen Reiz ausübt und mir dadurch sehr gut gefällt, zeigt den Einzug mit der besonders hell brennenden Osterkerze und Pfarrer Gebhard Schneider. Astrid war mit in der Kirche und Esther und Sarah passten auf Johannes auf, dafür wollten die beiden später in die Osternacht ins Nachbardorf mitkommen.

Aus meiner Kindheit erinnere ich mich noch gut an mindestens eine Osternacht, in der ich mit meinem Vater in einer Kirche war und den Sonnenaufgang dort erlebte. Durch diesen Sonnenaufgang direkt über dem Altar bekam der zuvor gehörte Ausruf „Christus das Licht“ eine besondere Bedeutung. Und Esther und Sarah hatte ich davon vorgeschwärmt, von dieser Erinnerung, wie in einer kalten Nacht die Sonne ihre ersten warmen Strahlen durch das Fenster über dem Hochaltar warf und erstes Licht in diesem bunten Fenster sichtbar wurde und damit das Osterfest noch besonders unterstrich, während alle anderen Fenster noch tiefschwarz und dunkel waren. Und Esther und Sarah wollten das nun auch erleben. Um zwanzig nach vier, bei leichtem Regen, standen Esther, Sarah und ich vor der Sakristei der Roßhauptener Dorfkirche – also mitten auf dem Friedhof – den um die Kirche herum liegt der Dorffriedhof und hier hatten wir uns mit Pfarrer Hans-Ulrich Schneider verabredet, mit dem wir zur Osternacht nach Rieden fahren wollten. Wir stellten fest, dass es das erste Mal war, dass wir uns mit einem Pfarrer nachts um halb fünf auf einem Friedhof trafen... Um zwanzig vor fünf kamen wir bei leichtem Regen in Rieden an, um fünf begann die hl. Messe mit dem Reintragen der geweihten Osterkerze, dem Lumen Christi und dem Exsultet. Auch hier sang ich wieder das Evangelium, etwa um die Zeit der ersten Sonnenstrahlen. Draussen regnete es noch immer und so war von aufgehender Sonne nicht viel zu merken. Auch die übrige Schwärmerei meiner Erinnerungen aus Kindertagen musste einer harten Realität weichen, denn die Riedener Kirche ist nicht geostet und hat auch kein Fenster über dem Hochaltar. Die Kinder haben es klaglos hingenommen.

Nach der Osternachtsmesse, in der Pfarrer Schneider einer Mitchristin das Sakrament der Firmung spendete, gab es am Pfarrheim Hefezopf und heißen Kaffee, der Rest des Osterfeuers brannte auch noch und wärmte uns. Es war herrlich, nach solch einer erfüllenden Zeremonie am Feuer zu stehen und Kaffee zu trinken, aber meine Müdigkeit merkte ich gewaltig.

Auf der Rückfahrt nach Roßhaupten lobte Pfarrer Schneider das gesungene Evangelium und fragte nach, ob ich in der 10:30 Uhr Messe (also zwei Stunden später) auch das Evangelium singen könnte. Kurz merkte ich an, dass es doch ein ganz anderes Evangelium sei, aber Hans-Ulrich Schneider traute es mir schon zu und ich bejahte. An dieser Stelle muss ich einen besonderen Dank aussprechen an Herrn Diakon Bernhard Stürber, der auf der Internetseite des Münchner Priesterseminars seine Evangelienvertonungen Online gestellt hat! Diese Arbeiten halfen mir nun gewaltig.

In der Ferienwohnung angekommen bat ich die Vermieter, mir das vertonte Evangelium auszudrucken und teilte Astrid mit, dass ich sie zum Singen des Zwischenrufes vorgeschlagen hatte. Wir saßen also bei einem Frühstück und übten die Gesänge; sowohl der Zwischenruf als auch das Evangelium wurden aufgenommen und sind oben auf dieser Seite abrufbar. In der hl. Messe merkte ich nach dem gesungenen Evangelium meine Müdigkeit extrem, ich hatte das Gefühl eines totalen Sauerstoffüberschusses, als hätte ich hyperventiliert. Mir fiel die Predigt dann auch etwas schwerer. Die oben aufgezeichnete Version ist die vom Vormittag in der Roßhauptener Dorfkirche.

Ostern, die Feier der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus, ist etwas großartiges und ist nur noch zu steigern durch Ostern in Roßhaupten!

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e-mail: Ulrich Franzke <diakon@franzke-bochum.de>